Samstag, 7. Dezember 2019

Montag, 2. Dezember 2019

Hallescher FC - Meidericher Spielverein

16. Spieltag 
Hallescher FC - Meidericher Spielverein (1:0)
Zuschauer: 7.508


Sonntag, 1. Dezember 2019

Meidericher Spielverein - Viktoria Köln

15. Spieltag 
Meidericher Spielverein - Viktoria Köln (2:1)
Zuschauer: 11.807


Sonntag, 24. November 2019

Mittwoch, 20. November 2019

Mittwoch, 13. November 2019

Hansa Rostock - Meidericher Spielverein

14. Spieltag 
Hansa Rostock - Meidericher Spielverein (1:2)
Zuschauer: 13.732


Spruchbanderklärung: KFC Uerdingen





Vor kurzer Zeit turnte erst Dietmar Hopps Hoffenheim durchs Wedaustadion, heute ist es der russische Investor Mikhail Ponomarev mit seinem Spielzeug, der hier zu Gast ist. Natürlich haben Hopp und Ponomarev als Person herzlich wenig gemeinsam. Bei aller Abneigung gegenüber Dietmar Hopp muss man ihm zumindest regionale Verbundenheit und wohl auch ehrbare Motive attestieren. Ponomarev hingegen tat sich in seiner Investoren-Laufbahn hingegen viel eher als windiger, dubioser und unzuverlässiger Oligarch hervor. Seit seinem Einstieg beim KFC Uerdingen im Jahr 2016 ist er dort weitgehend als Alleinherrscher tätig. Eine seiner ersten Tätigkeiten war die Ausgliederung der Lizenzspielerabteilung, von der er über die „KFC Uerdingen Entertainment GmbH“ später 97,5 % der Anteile übernahm, während immerhin 2,5 % der Anteile (sowie zur offiziellen Einhaltung der 50+1-Regel die Mehrheit der Stimmanteile) beim e. V. verblieben. Da Ponomarev allerdings auch Präsident des e. V. ist, gibt es faktisch kein Gegengewicht mehr zum russischen Geschäftsmann. Sowohl die Fußball GmbH als auch der e. V. stehen also unter vollständiger Kontrolle von Mikhail Ponomarev. Eine faktisch offensichtliche Umgehung der 50+1-Regel, die Ponomarev natürlich eh für völligen Unsinn hält, wird in Uerdingen ähnlich wie beispielsweise in Leipzig oder Hoffenheim schon länger praktiziert. 

Nun ist nicht von der Hand zu weisen, dass es seit 2016 sportlich steil bergauf ging für den KFC Uerdingen. Bei seinem Einstieg spielte Uerdingen noch in den Tiefen der Oberliga, während man es mittlerweile immerhin in die Drittklassigkeit geschafft hat. Selbstredend will Ponomarev mit dem KFC noch viel weiter hoch hinaus, aktuell scheint die Entwicklung aber eher zu stagnieren. Das mag nicht zuletzt daran liegen, dass Ponomarev seine Macht im Verein bei Transferpolitik und Personalentscheidungen immer wieder vollends ausnutzt und zudem regelmäßig Schlagzeilen auch abseits des Platzes produziert. Über Trainerentlassungen entscheidet der Investor in kompletter Eigenregie und auch für wütende Kabinenansprachen ist er sich nicht zu schade. Dass auch Ponomarev selbst in seiner Vergangenheit schon des öfteren und auch aktuell wieder wütende Ansprachen erhält, lässt er gerne unter den Tisch fallen. Der KFC ist nämlich nicht sein erstes finanzielles Engagement. Vorher war er auch schon bei der Fortuna sowie beim Düsseldorfer Eishockeyverein DEG. Bei beiden Vereinen hinterließ Ponomarev einen alles andere als positiven Eindruck. Bei der Fortuna mussten diverse Mahnungen wegen ausbleibender Zahlungen an Ponomarev verschickt werden, ehe sein Sponsoring-Vertrag ohnehin endete. Bei der DEG stieg er 2013 als Gesellschafter ein. Auch dort kam er seinen Verpflichtungen und Versprechen regelmäßig nicht nach und schuldet dem Verein bis heute noch Geld. Erst 2018 stieg er dann auch bei den Krefelder Pinguinen (Eishockey) als Gesellschafter ein und wurde als willkommener Retter beim finanziell angeschlagenen Verein gefeiert. 46 % der Anteile erwarb er dort. Ende September diesen Jahres wurde allerdings auch in diesem Fall öffentlich, dass Ponomarev seinen Verpflichtungen nicht nachkommt und den Krefelder Pinguinen Gelder in Millionenhöhe schuldet. Für den Verein geht es dabei ums Überleben: Zahlt Ponomarev seine Schulden nicht droht dem Verein die Insolvenz und dem Eishockey-Standort Krefeld ein empfindlicher Verlust. Ponomarev äußerte sich bislang nur in der Form dazu, dass er seine Anteile an „Menschen aus Krefeld“ veräußern will.  

Statt seine alten Gläubiger zu bedienen oder das von ihm hinterlassene Chaos zu beseitigen, bringt er seinen Namen allerdings lieber immer wieder an anderen Standorten selbst ins Spiel. So war von ihm sogar in Kaiserslautern die Rede, ehe sich der FCK einen nicht minder dubiosen Investor aus Luxemburg angelte. Zu Gerüchten kam es auch in Zusammenhang mit dem niederländischen Verein Roda Kerkrade, ehe jüngst Informationen über eine Geldleihe in Höhe von 700.000 € an den NEC Nijmegen publik wurden. Während der KFC also mit sportlichen Problemen zu kämpfen hat und diverse Gläubiger Herrn Ponomarev auf den Fersen sind, streckt dieser seine Fühler schon nach anderen Projekten aus. Dabei ätzt er weiterhin gegen alle Kritiker und die rechtlichen Rahmenbedingungen bezüglich 50+1 in Deutschland. Protesten begegnet er mit großem Unverständnis, denn mit der 50+1-Regel werde Deutschland nie international mithalten können. Und das ist ja schließlich sein selbstauferlegtes Ziel. Warum er dann beim KFC und nicht bei Mönchengladbach oder Düsseldorf einstieg? Zitat: „Uerdingen war das Beste, was ich gefunden habe. Hier gibt es nicht so Anfeindungen wie an anderen Standorten.“. Die übersichtliche Uerdinger Fanschar boykottierte nach dem Einstieg Ponomarevs zwar eine Weile die eigenen Spiele, bis man irgendwann keinen Bock mehr darauf hatte und trotz faktischer Übernahme des eigenen Vereins und Aushöhlung der Vereinsstrukturen und der 50+1-Regel sein Programm ohne weiteren Widerstand durchzog. 

Es bleibt abzuwarten, ob sich Ponomarev noch weiter beim KFC engagieren wird oder ob er auch dort irgendwann die Lust an seinem Spielzeug verliert und den Verein wie eine heiße Kartoffel fallen lässt. Es wäre nicht das erste Mal. Und es wäre auch nicht schade drum. Das Gerade von einem „Traditionsverein“ ist beim KFC Uerdingen höchstens in Bezug auf eine mäßige Bundesliga-Vergangenheit zutreffend, nicht zuletzt seit dem Einstieg von Immobilienunternehmer „Lakis“ Kourkoudialos (der übrigens 2009 Ailton verpflichtete, kennen wir da nicht auch so jemanden?) 2008, der nach einem massiven Streit die Macht an Ponomarev abgab, völliger Hohn. Und bereits vorher dürfte der Verein ja eigentlich gelernt haben, was eine völlige Abhängigkeit von einem Sponsor bedeutet. Bayer zog sich zurück und Uerdingen stürzte bis in den Amateurfußball ab. 


Und heute? Ein Verein, der keiner mehr ist, eine Fanszene, die diesem völlig unreflektiert folgt und ein Investor, der über allem trohnt. Der KFC Uerdingen im Jahr 2019. 

Dienstag, 5. November 2019

Meidericher Spielverein - KFC Uerdingen

13. Spieltag 
Meidericher Spielverein - KFC Uerdingen (2:0)
Zuschauer: 15.442


Sonntag, 3. November 2019

Spruchbanderklärung: Hoffenheim






Seit mittlerweile 11 Jahren spielt die TSG Hoffenheim nun schon in der ersten Liga. Der einstige neureiche Emporkömmling, dem in den ersten Spielzeiten noch so viel Hass und Ablehnung entgegengebracht wurde, hat sich mittlerweile – so traurig das auch klingt – zu einem etablierten Bundesligisten entwickelt und gegen Hoffenheim zu spielen, löst bei den sogenannten Traditionsvereinen deutlich weniger Empörung und Protest aus. Angesichts dessen, dass mit Red Bull in der Zwischenzeit ein „noch schlimmeres“ Konstrukt in die Bundesliga vorgestoßen ist und die Kommerzialisierung des Fußballs sowieso immer schneller voranschreitet, ist die TSG in der Bundesliga 2019 fast schon „normal“ geworden. Häufig irgendwo im belanglosen Mittelfeld, auch mal eine enttäuschende Saison mit Klassenerhalt erst über die Relegation, ab und zu ganz erfolgreich mit Qualifikation für den Europapokal, Hoffenheim gehört nach all den Jahren, das muss man zähneknirschend feststellen, zum Bundesliga-Alltag. Nichtsdestotrotz wollten wir uns bei unserem ersten Aufeinandertreffen klar positionieren und wollen – auch wenn die meisten Argumente schon ausgetauscht sein dürften – an dieser Stelle ein wenig ausholen. 

Als unser Gegner in der letzten Pokalrunde in die Bundesliga aufstieg, das war 2008, ist unser Spielverein gleichzeitig aus der höchsten Spielklasse abgestiegen. Allein das veranschaulicht ganz gut, wie lange das schon her ist. Bekanntlich sind wir seitdem nicht mehr ins Oberhaus zurückgekehrt und Hoffenheim seitdem nie abgestiegen, weswegen wir in all der Zeit einem Duell mit dem Verein aus dem Kraichgau glücklicherweise aus dem Weg gehen konnten. Leider glich die Auslosung der zweiten Pokalrunde dem berühmten Griff ins Klo und so müssen wir nun uns erstmals ernsthaft mit diesem überflüssigen Kackverein auseinandersetzen.

Wie die meisten wissen dürften, liegt der Grund, dass uns der 3.000-Seelen-Ort Hoffenheim überhaupt ein Begriff ist, allein in dem übermäßigen finanziellen Engagement einer Person. Seit der Gründung kurz nach dem Zweiten Weltkrieg spielte die TSG Hoffenheim über Jahrzehnte in den untersten Ligen und kam nichtmals über die Kreis-Ebene hinaus, war also auch lokal ein unbedeutender Verein, wie es ihn in Deutschland zu Tausenden gibt. In der Spielzeit 1988/89 spielte man erstmals in der Bezirksliga, stieg nach dieser einen Saison über die Relegation aber umgehend wieder ab. Der eigenen Darstellung nach beginnt hier der Startschuss des Durchmarsches: Dietmar Hopp, Mitbegründer des Softwarekonzerns SAP, Multimilliardär und überhaupt einer der reichsten Deutschen, wohnte der Niederlage im Relegationsspiel bei und entschloss sich die TSG Hoffenheim, bei der er einst in der Jugend spielte, fortan als Mäzen finanziell zu unterstützen. Innerhalb von zwölf Jahren bugsiert er sie mit dem nötigen Kleingeld von der Kreisliga A in die dritte Liga (damals Regionalliga) und schenkte 1999 dem Verein einfach eine 5.000 Zuschauer fassende Spielstätte, das Dietmar-Hopp-Stadion, benannt nach ihm selbst.

Dass es Dietmar Hopp besonders um seinen Heimatverein ginge und die TSG für ihn eine „Herzensangelegenheit“ sei, wie er vor ein paar Jahren bekundete, lässt sich für die Zeit Anfang der 2000er-Jahre, als sich Hoffenheim in der Regionalliga etablierte, nicht wirklich behaupten. Hopps schon früh vorgezeichneter Plan war es, seiner Heimatregion einen Bundesligaverein zu „bescheren“, wie dieser Verein heißen und wo genau er spielen sollte, war dabei zweitrangig. Er soll bereits zuvor überlegt gehabt haben, beim kriselnden und finanziell gebeutelten Waldhof einzusteigen, immerhin hätte er in Mannheim eine vernünftige Infrastruktur, ein bundesligataugliches Stadion und eine gewachsene Fangemeinde vorgefunden, die er sich anderswo noch mühsam hätte aufbauen müssen. Ein möglicher Einstieg scheiterte allerdings am Widerstand des damaligen Waldhof-Präsidenten. Um sein Projekt weiter voranzutreiben, wurde die Regionalliga-Mannschaft bereits 2005 in die „TSG Hoffenheim Fußball-Spielbetriebs GmbH“ ausgegliedert und Hopp schlug öffentlich vor, Hoffenheim zusammen mit dem SV Sandhausen und Astoria Walldorf (zu dem Zeitpunkt vierte bzw. fünfte Liga) zu einem neuen Verein zu fusionieren, um die Kräfte der Rhein-Neckar-Region zu bündeln. Als Standort war dafür aus Imagegründen Heidelberg im Gespräch und Hopp ließ verlauten, dass „Vorschläge zur Namensnennung (…) gerne entgegengenommen“ werden. Auch die Pläne eines möglichen „FC Heidelberg 06“ zerschlugen sich, allen voran weil sich Sandhausen und Walldorf gegen eine Fusion entschieden und lieber selbstständig bleiben wollten.

Sportlich war Hoffenheim zu dem Zeitpunkt schon einige Schritte weiter. Nachdem ein Jahr zuvor der anvisierte Aufstieg in die 2. Bundesliga noch knapp verpasst wurde, gelang unter Ralf Rangnick 2007 der Sprung in den Profifußball und in der Saison 2007/08 der Durchmarsch in die erste Liga. Dieser wurde vor allem dadurch ermöglicht, dass Spieler wie Carlos Eduardo, Chinedu Obasi oder Demba Ba für etwa 18 Millionen Euro verpflichtetet wurden - weitaus mehr, als alle anderen Zweitligisten zusammen für ihre Transfers ausgaben. Wurde Hoffenheim in der öffentlichen Wahrnehmung zuvor wegen des propagierten Weges der langfristigen Entwicklung mit selbst ausgebildeten Jugendspielern aus der Region häufig eher positiv betrachtet, gab es zunehmend Kritik von Funktionären anderer Vereine und teilweise auch der Presse. Gleichzeitig trat der Verein in der Öffentlichkeit von nun an hauptsächlich als „1899 Hoffenheim“ auf, weil „Turn- und Sportgemeinschaft“ „zu altbacken“ klänge und sicherlich auch, um vorgeben zu können, dass man doch „Tradition“ habe. Schon durch den Aufstieg in die zweite Liga war ein neues, den Anforderungen des Profifußballs entsprechendes Stadion von Nöten, welches in Sinsheim (Hoffenheim ist ein Ortsteil von Sinsheim) gebaut und natürlich von Dietmar Hopp finanziert wurde. Da er sich seinen Traum von seinem Bundesligaverein schneller verwirklichte als der Stadionbau voranging, musste Hoffenheim in der Hinrunde der ersten Erstligasaison seine Heimspiele in Mannheim austragen.

Seit dem Aufstieg spielt Hoffenheim nun ununterbrochen in der ersten Liga und das mit eher durchwachsenen sportlichen Erfolgen. Ebenfalls seitdem machen auch immer wieder die Proteste und Anfeindungen gegnerischer Fanszenen gegen Hoffenheim und Dietmar Hopp Schlagzeilen. So hat sich vor allem zwischen den Ultras von Borussia Dortmund und Hopp fast schon eine Fehde entwickelt, bei der Hopp regelmäßig auf beleidigende Gesänge und Spruchbänder sowie Darstellungen seines Gesichts im Fadenkreuz mit Anzeigen und Hausverboten reagiert und auch schon mal versucht hat, beleidigende Gesänge des Dortmunder Gästeanhangs im Hoffenheimer Stadion mit Störgeräuschen zu verhindern. Auch Fans anderer Vereine wurden in der Vergangenheit zu Geldstrafen verurteilt, nachdem Dietmar Hopp diese wegen beleidigenden Äußerungen im Stadion angezeigt hatte. Dass ein bisweilen rauer Umgangston seit jeher zum Fußball dazu gehört scheint Hopp genau so wenig zu interessieren wie die legitime Kritik an seiner Vorgehensweise und dem Konstrukt Hoffenheim. Bleibt zu hoffen, dass trotz des schleichenden Gewöhnungseffekts nie eine vollständige Akzeptanz eintritt und sich weiterhin kritisch positioniert wird.

Donnerstag, 31. Oktober 2019

Meidericher Spielverein - TSG 1899 Hoffenheim

2. Runde DFB Pokal
Meidericher Spielverein - TSG 1899 Hoffenheim (0:2)
Zuschauer: 14.306



Dienstag, 29. Oktober 2019

Würzburger Kicker - Meidericher Spielverein

12. Spieltag
Würzburger Kickers - Meidericher Spielverein (0:2)
Zuschauer: 5.355

Montag, 21. Oktober 2019

Meidericher Spielverein - 1. FC Kaiserslautern

11. Spieltag 
Meidericher Spielverein - 1. FC Kaiserslautern (3:1)
Zuschauer: 14.108


Donnerstag, 17. Oktober 2019

SSVg Velbert - Meidericher Spielverein

Niederrheinpokal 2. Runde
SSVg Velbert - Meidericher Spielverein (2:0)
Zuschauer: 2.500 


Donnerstag, 10. Oktober 2019

Chemnitzer FC - Meidericher Spielverein

10. Spieltag
Chemnitzer FC - Meidericher Spielverein (3:1)
Zuschauer: 4.056

Samstag, 5. Oktober 2019

Meidericher Spielverein - SV Meppen

10. Spieltag 
Meidericher Spielverein - SV Meppen (1:3)
Zuschauer: 15.192


Dienstag, 1. Oktober 2019

FC Carl Zeiss Jena - Meideicher Spielverein

9. Spieltag
FC Carl Zeiss Jena - Meidericher Spielverein (1:2)
Zuschauer: 4.621


Montag, 23. September 2019

Meidericher Spielverein - TSV 1860 München

8. Spieltag 
Meidericher Spielverein - TSV 1860 München (2:1)
Zuschauer: 15.505


Dienstag, 17. September 2019

1. FC Magdeburg - Meidericher Spielverein

7. Spieltag 
1. FC Magdeburg - Meidericher Spielverein (1:1)
Zuschauer: 16.963


Dienstag, 10. September 2019

SC Oberhausen - Meidericher Spielverein

Niederrheinpokal 1. Runde
SC Oberhausen - Meidericher Spielverein (0:11)
Zuschauer: 3.700


Dienstag, 27. August 2019

SV Waldhof Mannheim - Meidericher Spielverein

6. Spieltag
SV Waldhof Mannheim - Meidericher Spielverein (4:3)
Zuschauer: 12.169


Samstag, 24. August 2019

Spruchbanderklärung: Magenta Sport




Halbzeitpauseninterviews von Telekom Magenta

Dass mittlerweile auch die Fernsehrechte der 3. Liga über die Telekom, genauer gesagt über „Magenta Sport“ vermarktet werden, dürfte keine große Neuigkeit mehr sein. Auch das Für und Wider einer TV-Vermarktung wurde bereits in anderen Texten schon hinlänglich diskutiert, sodass hier nicht alles wiederholt werden soll. Immerhin bieten sich so für die Drittligisten vermehrte finanzielle Chancen, auch wenn auf der negativen Seite nun auch Dinge wie Montagsspiele stehen.
Die Thematik, mit der sich dieser Text beschäftigen wird, ist eigentlich auch keine Neuigkeit.
Dennoch rücken die Probleme, die sich in diesem Zusammenhang stellen, natürlich erst durch unseren Abstieg in die Drittklassigkeit erst wieder in den Fokus unserer Aufmerksamkeit.
Schließlich haben wohl die meisten trotz des drohenden Absturzes in die 3. Liga den Blick dorthin noch zwanghaft vermieden und so dürfte nur vereinzelten Leuten aufgefallen sein, dass „Magenta Sport“ die Spieler mittlerweile seit der vergangenen Saison sogar unmittelbar nach dem Pfiff zur Halbzeitpause dazu nötigt, ein paar Worte über das bisherige Spielgeschehen zu verlieren.
Geht‘s noch? Als wären die ständig gleichen Fragen und daraufhin geäußerten Phrasen nicht schon langweilig oder nervig genug, darf sich der geneigte TV-Zuschauer diesen Schwachsinn nun auch noch in der Halbzeit anhören. Nun soll hier aber auch gar nicht mal der Fernsehzuschauer im Fokus stehen, sondern viel eher die Praxis von „Magenta Sport“ und die Spieler selbst. 
Von den Akteuren auf dem Platz direkt nach dem Spiel ein Statement zu fordern, mag ja durchaus noch legitim sein.
Schließlich ist zu diesem Zeitpunkt die Chance auf eine ungeschönte und ehrliche Antwort noch am größten, auch wenn Fragen wie „Wie fühlen sie sich?“ natürlich zu wenig bis gar nichts führen. 
Die Spieler aber nun schon während des Spiels – und ja, auch die Halbzeitpause gehört zum Spiel dazu – mit Fragen zu bombardieren, hilft wirklich niemandem weiter. Weder den Moderatoren, die patzige oder genervte Antworten bekommen, noch dem Fan vor dem Fernseher, der Phrasen zu hören bekommt und am allerwenigsten noch dem Spieler, der aus seiner Konzentration herausgerissen wird. Statt sich in der Halbzeitpause kurz zu erholen und direkt mit dem Trainerteam zu besprechen, muss er sich vor der Öffentlichkeit über etwas äußern, das noch gar nicht abgeschlossen ist und das er zu diesem Zeitpunkt auch noch gar nicht richtig zu bewerten vermag.
Zwar wird das den Großteil der Leserschaft vermutlich weder direkt betreffen, da wir ja sowohl daheim als auch auswärts im Block davon kaum etwas mitbekommen. 
Nichtsdestotrotz ist es an dieser Stelle wichtig über den Tellerrand zu blicken und solche Entwicklungen nicht nur kritisch zu begleiten, sondern sich auch dazu zu äußern 
(und gegebenenfalls sein Abo zu kündigen...). 
Direkte Eingriffe von TV-Sendern in das Spielgeschehen waren bisher völlig zurecht tabu. 
Und auch wenn es sich hier „nur“ um die Halbzeitpause handelt, so läuft die Entwicklung doch in eine völlig falsche Richtung. Die Gier nach immer inhaltsleereren Statements wird immer größer und irgendwann noch dazu führen, dass Spieler, Trainer oder Auswechselspieler sich während des Spiels vor das Mikrophon stellen sollen. Zugegeben –das ist Spekulation. 
Nichtsdestotrotz sollte sich auch „Magenta Sport“ auf den Sport an sich besinnen und diesen durch solche Praktiken nicht weiter schädigen. Die Spieler sind vermutlich vertraglich dazu verpflichtet, Rede und Antwort zu stehen. Sollte das nicht der Fall sein, sollten sich auch die Spieler das zu Herzen nehmen und die Reporter links liegen lassen. 
Wir werden jedenfalls nicht tatenlos dabei zusehen, unseren Mund aufmachen und hoffen, dass diese unsägliche Praxis spätestens zur nächsten Saison wieder verschwindet.

Montag, 19. August 2019

Meidericher Spielverein - FSV Zwickau

5. Spieltag
Meidericher Spielverein - FSV Zwickau (3:1)
Zuschauer: 11.663


Montag, 12. August 2019

Meidericher Spielverein - SpVgg Fürth

1. Pokalrunde
Meidericher Spielverein - SpVgg Fürth (2:0)
Zuschauer: 13.542



Mittwoch, 7. August 2019

Eintracht Braunschweig - Meidericher Spielverein

4. Spieltag
Eintracht Braunschweig - Meidericher Spielverein (0:3)
Zuschauer: 21.195


Sonntag, 4. August 2019

Meidericher Spielverein - SC Preußen Münster

3. Spieltag
Meidericher Spielverein - SC Preußen Münster (2:0)
Zuschauer: 15.505


Montag, 29. Juli 2019

FC Ingolstadt 04 - Meidericher Spielverein

02. Spieltag
FC Ingolstadt 04 - Meidericher Spielverein (3:2)
Zuschauer: 5.697


Montag, 22. Juli 2019

Meidericher Spielverein - SG Sonnenhof Großaspach

01. Spieltag
Meidericher Spielverein-SG Sonnenhof Großaspach (4:1)
Zuschauer: 12.981




Donnerstag, 18. Juli 2019

Sonntag, 2. Juni 2019

Hundertsiebzehn Jahre Meidericher Spielverein!


DEM MEIDERICHER SPIELVEREIN ALLES GUTE ZUM 117.GEBURTSTAG!





Donnerstag, 23. Mai 2019

Hamburger SV - Meidericher Spielverein

34. Spieltag
Hamburger SV - Meidericher Spielverein (3:0)
Zuschauer: 51.147


Mittwoch, 15. Mai 2019

Meidericher Spielverein - FC Heidenheim

33. Spieltag
Meidericher Spielverein - FC Heidenheim
Zuschauer:  14.392

Dienstag, 7. Mai 2019

Holstein Kiel - Meidericher Spielverein

32. Spieltag
Holstein Kiel - Meidericher Spielverein (0:2)
Zuschauer: 12.122

Donnerstag, 2. Mai 2019

Meidericher Spielverein - DSC Arminia Bielefeld

31. Spieltag
Meidericher Spielverein - DSC Arminia Bielefeld (2:2)
Zuschauer: 13.340



Freitag, 26. April 2019

Meidericher Spielverein - SV Sandhausen

30. Spieltag
Meidericher Spielverein - SV Sandhausen (2:2)
Zuschauer: 13.295

Montag, 15. April 2019

SC Paderborn 07 - Meidericher Spielverein

29. Spieltag 
SC Paderborn - Meidericher Spielverein (4:0)
Zuschauer 11.111


Freitag, 12. April 2019

Meidericher Spielverein - 1. FC Köln

26. Spieltag (Nachholspiel)
Meidericher Spielverein - 1. FC Köln (4:4)
Zuschauer: 25.675

Mittwoch, 10. April 2019

Montag, 8. April 2019

Meidericher Spielverein - FC Ingolstadt 04

28. Spieltag
Meidericher Spielverein - FC Ingolstadt 04
Zuschauer 14.127


Dienstag, 2. April 2019

Wir werden bei dir sein - Immer wieder vorwärts Spielverein

 

Hallo Zebras, 
 
In den letzten Spielen präsentierte die Mannschaft endlich das Gesicht, auf das wir diese Saison so lange haben warten müssen.
Ein kämpferisches, leidenschaftliches und aufopferungsvolles.
 
Klar, alles Werte und Voraussetzungen, die wir Fans als selbstverständlich bezeichnen und auch erwarten dürfen - keine Frage.
Aber, und das müssen wir ja keinem erzählen, war es über weite Strecken der Saison eben nicht der Fall und zurecht haben wir dementsprechend geflucht und gezweifelt. An allem.
Was letzte Saison so sensationell auf dem siebten Platz endete, soll in dieser Saison alles falsch laufen?
Die Existenzangst beschäftigt uns alle. Was haben wir diese Saison schon alles für Nackenschläge verkraften müssen?! Und dabei immer die Vorstellung im Kopf, was ein Abstieg für eine Bedeutung für unseren Verein haben könnte. 
 
Und damit kommen wir auch zum eigentlichen Thema und Anliegen mit dem wir, die Kohorte, an euch herantreten möchten.
 

Trotz aller Rückschläge, fragwürdigen Schiedsrichterentscheidungen, Verletzungen und blöder individueller Fehler, die uns bisher begleitet haben - trotz alldem haben die letzten Wochen gezeigt, dass die Mannschaft verstanden hat, welche Tugenden im Kampf gegen den Abstieg zählen, den wir nach wie vor gewinnen können.  
Diese Tugenden - der Einsatz, Kampf und unbedingte Wille, das jeweilige Spiel, egal wie, erfolgreich zu gestalten - diese Tugenden sind bei uns Fans genauso gefragt und notwendig, wie wir es von der Mannschaft verlangen.

Wir Fans können und müssen genauso alles für den Klassenerhalt geben wie die Jungs auf dem Rasen. Nur gemeinsam können wir unser Ziel erreichen.

Was auswärts oft gut klappt, muss auch an der Wedau wieder Einzug halten. Nämlich eine Kurve, in der jeder bis zuletzt alles gibt. Wie wichtig das Zusammenspiel zwischen den Fans und der Mannschaft ist, haben wir schon erlebt. Und genau zu dem Zusammenspiel wollen wir aufrufen - nein, sogar auffordern, nochmals aufzustehen, aus der eigenen Komfortzone auszubrechen und die Mannschaft bei der so wichtigen und gleichzeitig schweren Mission Klassenerhalt zu unterstützen, wie wir es nur können.
Es ist zu früh, um aufzugeben.

Mit dem Banner auf St. Pauli wurde dazu ein Startschuss unter dem Motto
"Immer wieder vorwärts Spielverein"
gegeben, unter dem in zukünftigen Spielen angeknüpft werden soll. Wir halten euch diesbezüglich natürlich auf dem Laufenden. Haltet dazu Ohren und Augen offen.
Gerne könnt ihr auch Ideen oder Anregungen an uns rantragen - was euch eben zu dem Thema "Kampf um den Klassenerhalt" im Kopf rumschwirrt.
 
Jetzt beginnt die heiße, entscheidende Phase. 
Gemeinsam zum Ziel!
 
Wir werden bei dir sein - immer wieder vorwärts Spielverein!

KOHORTE ULTRAS im April 2019

Sonntag, 31. März 2019

FC St. Pauli - Meidericher Spielverein

27. Spieltag
FC St. Pauli - Meidericher Spielverein (0:0)
Zuschauer: 29.546


Montag, 11. März 2019

Jahn Regensburg - Meidericher Spielverein

25. Spieltag
Jahn Regensburg - Meidericher Spielverein (1:1)
Zuschauer: 10.141



Montag, 4. März 2019

Meidericher Spielverein - 1. FC Magdeburg

24. Spieltag 
Meidericher Spielverein - 1 FC Magdeburg (1:0)
Zuschauer: 13.416


Mittwoch, 27. Februar 2019

Erzgebirge Aue - Meidericher Spielverein

23. Spieltag
Erzgebirge Aue - Meidericher Spielverein (0:0)
Zuschauer: 8.100


Mittwoch, 20. Februar 2019

Meidericher Spielverein - FC Union Berlin

22. Spieltag
Meidericher Spielverein - FC Union Berlin (2:3)
Zuschauer: 12.316



Montag, 11. Februar 2019

Spvgg Fürth - Meidericher Spielverein

21. Spieltag 
Spvgg Greuther Fürth - Meidericher Spielverein (1:0)
Zuschauer: 8.635


Sonntag, 10. Februar 2019

KOHORTE SOZIAL: Spendenübergaben












Hallo Zebras, 

auch in diesem Jahr konnten wir neben knapp 40 Säcken Kleidung für den Kleiderladen des Sozialzentrums auch einen kleinen Spendenbetrag sammeln und übergeben. 
Anders als in den Jahren zuvor riefen wir bei unserem letzten Spendenaufruf nicht nur für Spenden an den Kleiderladen des Sozialzentrums auf.  Dieses Mal konnten auch etliche Schulmaterialien im Wert von ein paar hundert Euro für die Schulmaterialkammer gesammelt werden.

Am letzten Spieltag vor Weihnachten sammelten wir außerdem anstatt unserer Choreospenden Geldspenden für die Duisburger Tafel. Hier durften wir der Duisburger Tafel eine beachtliche Summe von 1800 Euro übergeben. 

Ein toller Erfolg der Spendenaktion. 
Wir bedanken uns recht herzlich bei allen Spendern.

Kohorte Ultras


Donnerstag, 7. Februar 2019

DFB-Pokal Achtelfinale: Meidericher Spielverein - SC Paderborn

DFB Pokal Achtelfinale
Meidericher Spielverein - SC Paderborn (1:3)
Zuschauer 12.509


Sonntag, 3. Februar 2019

Meidericher Spielverein - SV Darmstadt 98

20. Spieltag
Meidericher Spielverein - SV Darmstadt 98 (3:2)
Zuschauer: 11.213