Testspiel
Sparta Rotterdam - Meidericher Spielverein (0:0)
Zuschauer: 6000
Mit unserer nächsten Becher-Spendenaktion möchten wir eine Jugendhilfe-Wohngruppe des Diakoniewerks Duisburg unterstützen. Dort werden minderjährige Jugendliche im Alltag begleitet und besonders im sozialen Bereich unterstützt. Gemeinsam mit den Betreuerinnen und Betreuern erarbeiten sie Perspektiven für ein gelungenes und selbstständiges Leben. Dazu gehören auch gemeinsame Aktivitäten, Ausflüge und besondere Erlebnisse – zum Beispiel Besuche bei Spielen des MSV Duisburg.
Aktuell plant die Wohngruppe gemeinsam mit den Jugendlichen einen besonderen Campingausflug – ein großer Traum für viele der jungen Menschen.
Jede Spende hilft dabei, diesen Jugendlichen sicheren Halt zu geben, sie auf ihrem Weg zu begleiten und ihnen neue Perspektiven und schöne gemeinsame Erinnerungen zu ermöglichen. Wir danken euch von Herzen für jede Unterstützung.
Weitere Informationen und Angebote der Diakonie findet ihr hier:
AUFSTIEGSREFORM? VEREINE & FANS BETROGEN!
Der Ball rollt wieder. Zwei Regionalligen starten. Anfang August ist die vierte Liga dann komplett im Modus und auch die Zweit- und Drittligisten wieder auf Punktejagd. Es folgt der Pokal und das Oberhaus.
Was alle Vereine unabhängig der aktuellen Ligenzugehörigkeit verbindet? Die Verbände, welche die Regeln vorgeben! So weit, so logisch. Aber längst nicht mehr gut...
Der jüngste Skandal um die lang ersehnte Aufstiegsreform beweist beispielhaft, dass die Fußballverbände längst vergessen haben, welche Interessen sie vertreten. Es geht ganz offensichtlich nicht mehr um den Willen der Vereine, ihrer Sportler und Mitglieder, sondern um Besitz- und Machtansprüche.
Vor knapp einem Monat stimmten Klubs von der 3. Liga bis zur Oberliga über eine überfällige Reform der Regionalligen ab. Auf dem Tisch lag das Ergebnis einer vom DFB eingesetzten Arbeitsgruppe: zwei mögliche Modelle.
Wenige Tage vor der Abstimmung offenbarte eine undichte Stelle, dass die fünf Regionalverbände (u.a. der NOFV) heimlich, still und beschämend zentrale Elemente an den Modellen und am Abstimmungsverfahren änderten - ohne transparente Kommunikation zu keinem Zeitpunkt. Kurzform: 18 statt 20 Teams in den neu geschaffenen Ligen und eine Abkehr von der bundesweiten Mehrheitsfindung hin zum Vetorecht für einzelne Regionen. Die Vereine und Fankurven liefen kurzfristig Sturm, jedoch gelang der bodenlose Schachzug der Regionalfürsten: die argumentative und auf einem fair ausgehandelten Kompassmodell fokussierte Geschlossenheit der Vereine wurde durch aufkommende Ängste geschwächt.
Viel zu lange litten die Regionalligisten unter dem Opportunismus der Verbandsfunktionäre, ließen sich gegeneinander ausspielen und letztlich betrügen. Der Reformwille ist geheuchelt, der letzte Funke Vertrauen meilenweit ins Abseits gestellt. Der deutsche Fußball braucht strukturelle und personelle Veränderungen. Die Chancen stehen gut, denn der Zusammenhalt der Vereine und Fans wird immer stärker und der Druck auf die Verantwortlichen wächst.
Liebe Fans, wir haben spätestens jetzt einen Punkt erreicht, an welchem Köpfe rollen müssen. Die Regionalverbände haben ihre Maske abgelegt und der korrupte DFB scheint den Gebären seiner Vizepräsidenten nichts Ehrliches entgegen zu setzen. Der Start der neuen Saison wird ungemütlich. Es geht um mehr als einen sportlich erfolgreichen Start in die Spielzeit - es geht um Fairness, Authentizität und konsequente personelle und ideelle Veränderungen im Fußball. Der Protest der Vereine und ihrer Anhänger wird in die Stadien getragen und die Solidarität zunächst nur mittelbar betroffener Clubs ist dabei spürbar.
Wir bitten in diesem Zusammenhang um euer Verständnis und eure Solidarität für die anstehenden Protestaktionen und freuen uns über jede Unterstützung. Wir versprechen Angemessenheit, aber definitiv spürbare Aktionen und freuen uns in den kommenden Wochen über Unterstützung aus allen Stadionbereichen.
FÜR EINEN BESSEREN FUSSBALL!
• ULTRAS LOK LEIPZIG
• SAALEFRONT ULTRAS – HFC Chemie
• FANSZENE BFC DYNAMO
• SÜDKURVE CHEMNITZ
• ULTRAS SV BABELSBERG 03
• BADKURVE PLAUEN
• FANSZENE HERTHA BSC
• ULTIMA RAKA 2002 & ULTRAS ENERGIE & CBR02 – Energie Cottbus
• Fankurve E5 Zwickau
• STEIGERWALDKURVE ERFURT
• Fanszene des F.C. Hansa Rostock
• BLOCK U - 1. FC MAGDEBURG
• Wuhlesyndikat 2002 – 1. FC Union Berlin
• SÜDKURVE JENA
• Fanszene der SG Dynamo Dresden
• Westkurve 1860 München
• Nordkurve Nürnberg
• Südkurve München
• Gegengerade Bayreuth
• Fanszene Schweinfurt
• Südtribüne Unterhaching
• Südtribüne Ingolstadt
• Nordtribüne Fürth
• Fanszene Würzburger Kickers
• Stehplatz Mitte - SC Fortuna Köln
• Curva Clock - FC Gütersloh
• Fanszene Siegen - Sportfreunde Siegen
• Fiffi Gerritzen Kurve - SC Preußen Münster
• Fanszene Lippstadt - SV Lippstadt
• Fanszene Paderborn
• Kohorte / Proud Generation – MSV Duisburg
• Syndikat Ultras Wattenscheid
• Willi Pott Tribüne – Rot Weiss Ahlen
• Block A – Bonn
• Ultrà-Szene – BTSV Eintracht 1895
• Violet Crew Osnabrück
• Ultra Szene Wolfsburg
• Block 5 Emden
• Fanszene Göttingen
• Compagno Ultras / New Connection Ultras / Block 501 e.V. – Holstein Kiel • Gegengerade Bremer SV
• Succade Ultra Oldenburg / Blue Flames Ultras – VfB Oldenburg
• Nordtribüne Hamburg
• Szene Meppen
• Virage Est Saarbrücken
• Südtribüne Darmstadt
• Fanatico Boys + Unitas Aquileiae - Heidenheim
24.07.2026
Wie schon in den vergangenen Jahren haben wir die Sommerpause genutzt, um unser Stadion ein Stück schöner zu machen.
Wer uns bei weiteren Projekten im Stadion finanziell unterstützen möchte, hat dazu beim ersten Heimspiel gegen Meppen die Gelegenheit. Spenden sind bei den Verteilern der „Worte der Kohorte“ und „Hafenpost“ möglich.
Vielen Dank für eure Unterstützung!
"Eure Spielchen mit Reformen - nicht mit uns"
Jahrelang wurde von Transparenz, Dialog und einer gemeinsamen Reform der Regionalligen gesprochen. Vereine investierten Zeit, Energie und Vertrauen in einen eigens initiierten Prozess, der endlich zu einer fairen und tragfähigen Lösung führen sollte. In dieser Form in seiner Ausgestaltung und Professionalität beispiellos im europäischen Fußball.
Nun - kurz vor der finalen Abstimmung der Vereine - zeigt sich, was die Verlautbarungen der Regionalverbände tatsächlich wert sind. Sie gipfeln in einer Situation, die uns als Fans der betroffenen, aber auch der aktuell und perspektivisch nicht betroffenen Vereine noch wütender macht. Nicht nur kritischen Fans wird jetzt endgültig klar, dass die Verbände *nicht* im Sinne ihrer Mitgliedsvereine agieren, sondern ganz eigene Ziele verfolgen. Was FIFA und Co. auf der großen Bühne vormachen, spielen die Regionalverbände nach.
Der erste Kritikpunkt: Aus dem gemeinsam erarbeiteten Kompassmodell mit vier 20er-Staffeln sollen plötzlich 18er-Staffeln werden. Dabei waren die zusätzlichen Heimspiele einer der größten sportlichen und wirtschaftlichen Vorteile des Modells. Wer diesen zentralen Baustein wenige Tage vor der Abstimmung streicht, entwertet nicht nur monatelange Arbeit – sondern nimmt den Vereinen einen entscheidenden Mehrwert, den sie längst in ihre Überlegungen einbezogen hatten.
Der zweite Kritikpunkt: Eine bundesweite Mehrheit der Vereine - basierend auf monatelangem Austausch und Bewerten von Argumenten - soll nun nicht mehr ausreichen. Stattdessen soll jede der fünf Regionen eine eigene interne Mehrheit erreichen, um Zustimmung geben zu können. Aus einem demokratischen Mehrheitsprinzip einer bundesweiten Thematik wird damit faktisch ein Vetorecht einzelner Verbände. Wer Mehrheiten aushebelt, stärkt keine Demokratie – sondern zementiert bestehende, ungerechtfertigte und ebenso reformbedürftige Machtverhältnisse.
Noch schwerer wiegt jedoch die Art und Weise. Ausgerechnet in dem Moment, in dem sich Vereine bundesweit zusammengeschlossen, vernetzt und erstmals mit einer gemeinsamen Stimme für eine Reform eingesetzt haben, werden kurz vor der Abstimmung die Spielregeln verändert. Das wirkt nicht wie der Versuch, einen besseren Kompromiss zu finden. Es entsteht vielmehr der Eindruck, dass genau diese Geschlossenheit unterlaufen werden soll. Wer monatelang Beteiligung einfordert, um anschließend im entscheidenden Moment hinter den Kulissen die Grundlagen zu verändern, verspielt jedes Vertrauen in einen fairen Prozess.
Der Widerstand ist die logische Konsequenz. Nicht nur von den unmittelbar betroffenen Fans, sondern von allen, denen an einem glaubwürdigen und basisorientierten Fußball gelegen ist. Wer heute schweigt und diesen miesen Schachzug akzeptiert, der billigt gleichzeitig, dass Verbände ihre eigenen Machtinteressen über die Interessen der Vereine stellen. Diese Form der Verbandsarbeit hat den Fußball lange genug ausgebremst. Es ist Zeit, ihr entschlossen entgegenzutreten und deutlich zu machen: Reformen müssen von den Vereinen getragen werden – nicht gegen sie.
Wir rufen die Vereinsvertreter dazu auf, mit Geschlossenheit und breiter Brust aufzutreten und die anstehende Abstimmung unter diesen Umständen nicht durchzuführen.
Die Verbände dürfen sich sicher sein, dass es keinen Weg mehr an einer grundhaften Veränderung ihrer Ausrichtung und Politik vorbei gibt. Wir werden nicht locker lassen - ihr habt es nicht anders verdient.
Fanszenen Deutschlands im Juni 2026
Der Immersatt Kinder- und Jugendtisch e. V. hat aufgrund der aktuellen Temperaturen zu Wasserspenden aufgerufen. Seit über 20 Jahren versorgt der Verein täglich viele hundert Kinder und Jugendliche in Kindergärten, Schulen und weiteren Einrichtungen.
Wir konnten den Verein mit mehr als 1.500 Flaschen Wasser unterstützen.
Danke für Eure wichtige Arbeit!
Liebe Zebra-Familie,
es gibt Momente, in denen man spürt, warum man das alles macht. Dieser hier ist einer davon.
Beim letzten Heimspiel und beim Niederrheinpokalfinale habt ihr etwas Besonderes getan: Mit eurer Becherspende habt ihr gemeinsam 5.160 Euro für das MSV-Museum gesammelt. Ein Betrag, der uns tief bewegt – nicht nur wegen der Höhe, sondern weil er zeigt, was Zusammenhalt wirklich bedeutet.
Dieses Geld hilft uns, die Verluste unserer letzten beiden Ausstellungen – in der cubus Kunsthalle 2025 und im Museum der Deutschen Binnenschifffahrt 2026 – aufzufangen. Es gibt uns die Luft, die wir brauchen, um weiterzumachen. Aber das Schönste ist: Der Rest fließt direkt in den MSV Museum Bus – unser vielleicht größtes und verrücktestes Projekt, das den MSV Duisburg eines Tages dorthin bringt, wo die Fans sind.
Wir sind kein großes Museum mit staatlichem Rückhalt. Wir sind Fans, die mit Herzblut, Ehrenamt und vielen Überstunden die Geschichte unseres Vereins bewahren. Und genau deshalb bedeutet eure Unterstützung so unendlich viel.
Ihr seid nicht nur Zuschauer. Ihr seid Teil des Museums.
Von Herzen – Danke. 🦓💙🤍
Das Team des MSV-Museums
Becher für den guten Zweck – Unterstützung für das MSV Museum
Beim letzten Heimspiel gegen Viktoria Köln sammeln wir eure Becherspenden für das MSV Museum. Damit unterstützen wir einen Verein, der die Geschichte unseres Spielvereins bewahrt, sammelt und für Fans sowie Interessierte erlebbar macht.
Das Ziel des MSV Museum e. V. ist die Errichtung eines eigenen MSV-Museums. Dafür sammelt der Verein historische Gegenstände, Erinnerungen und Wissen rund um die Geschichte des MSV Duisburg und möchte diese dauerhaft öffentlich zugänglich machen. Der Verein arbeitet gemeinnützig, eigenständig und ehrenamtlich, aber in enger Abstimmung mit dem MSV Duisburg.
Aktuell ist das MSV Museum mit der Sonderausstellung „Vom Anker zum Anpfiff“ im Museum der Deutschen Binnenschifffahrt in Duisburg-Ruhrort zu Gast. Dort wird die Geschichte unseres Spielvereins anhand ausgewählter Originaltrikots erzählt. Die Ausstellung läuft bis zum 12. Januar 2027 und verbindet Fußball, Vereinsgeschichte und Duisburger Stadtgeschichte auf besondere Weise. Die Eintritt kostet 4,50 Euro, Kinder und Ermäßigte zahlen 2 Euro. Jeden Donnerstag gilt der „Pay what you want – Deal.“
Mit euren Becherspenden unterstützt ihr direkt die Arbeit des MSV Museum e. V., die Pflege und Sammlung historischer Erinnerungsstücke sowie das große Ziel, die Geschichte unseres MSV dauerhaft sichtbar zu machen.
Also: Werft eure leeren Becher nach dem Spiel einfach in die dafür bereitgestellten Tonnen an den Eingängen.
Vielen Dank für eure Unterstützung – jeder Becher zählt!
Wir - gemeinsam für Duisburg 🥰
Barbara Hackert-Küpper und Stefan Ricken, Caritasverband Duisburg
Hasse´ mal n´ Euro?
Die Fans des MSV hatten gleich 5200,-.
Ihnen allen sagen wir von der Tafel Duisburg vielen Dank.
Mit diesem sensationellen Betrag aus der Becherspende, initiiert durch Kohorte und Proud Generation, kann die Tafel Duisburg jetzt noch mehr Menschen helfen und Lebensmittel in unserer Stadt retten.
Mit dem Geld werden wir den Ausbau unseres Mittagstisches vorantreiben. Dort soll noch eine Kleiderkammer eingerichtet und die Tierfutterausgabe wiederbelebt werden.
Kohorte und Proud Generation danken wir für ihren großartigen Einsatz. Sie machen jedes Spiel zu einem besonderen Erlebnis. Außerdem zeigen sie mit ihren Aktionen die enge Verbundenheit von Sport und sozialem Engagement.
Aufwärts MSV
Ab dem morgigen Heimspiel gegen Cottbus bekommt ihr bei uns am Infostand vor der Partie, bis etwa 12:45 Uhr, die frisch erschienene Ausgabe des Erlebnis Fußball für 10 Euro zu erwerben. Ebenso gibt es weiterhin die aktuelle Ausgabe des Blickfang Ultrà für 6 Euro und des 45 Grad (u. a. mit Spielberichten zu den MSV-Spielen in der letzten Rückrunde gegen Oberhausen, Bocholt und bei Gladbach II) für 10 Euro.
Kommt vorbei!
Etwas mehr als einen Monat ist es noch hin, bis die nächste Innenministerkonferenz in Hamburg tagt - und wir müssen noch immer davon berichten, dass die nach der letzten IMK versprochene Transparenz Fehlanzeige bleibt.
Tausend Dank an die MSV-Fans! Das „pro kids – Streetwork und Kontaktcafé“, des Diakoniewerks Duisburg, bedankt sich für 5.155€, durch den Verzicht auf Becherpfand. Mit dem Erlös finanzieren wir unsere tägliche, warme Mahlzeit für junge Menschen in Krisensituationen und bauen unser Freizeitangebot aus. Danke, dass Ihr das weiterhin möglich macht!
Der MSV und seine aktive Fanszene sind ein Stück Duisburg.
Ein gutes Beispiel für Solidarität, die kleine Geste jedes Einzelnen mit einer großen Wirkung für die jungen Menschen dieser Stadt, die unsere Hilfe in Anspruch nehmen.
Osterferienprogramm 2026
Die Ferien sind vorbei und somit ist auch unser gemeinsames Ferienprogramm mit dem Fanprojekt Duisburg geschafft.
Neben einem Heimspielbesuch gegen Osnabrück, einer Stadionführung und einer Pressekonferenz mit Profis, haben wir einen Graffitiworkshop und eine Auswärtsfahrt nach Mannheim für die Jugendlichen organisiert.
Wir danken dem Fanprojekt für die entspannte Zusammenarbeit und freuen uns auf weitere gemeinsame Projekte dieser Art.
Beim heutigen Heimspiel habt ihr wieder die Möglichkeit, eure Becher für einen guten Zweck zu spenden. Diesmal gehen eure Pfandbecher an die Schulmaterialausgabe der Caritas Duisburg. Damit wird ein Angebot unterstützt, das Kinder aus Familien mit geringem Einkommen in Duisburg mit wichtigen Schulmaterialien versorgt.
Die Schulmaterialausgabe hilft dort, wo Unterstützung besonders wichtig ist: bei einem guten Start in den Schulalltag. Früher wurden an mehreren Standorten in Duisburg Schulmaterialien direkt ausgegeben. Heute läuft die Hilfe über die Schulen: Diese übermitteln die Bedarfe, anschließend besorgen, sortieren und packen engagierte Ehrenamtliche die benötigten Materialien.
Das Angebot ist nur durch den Einsatz von Ehrenamtlern möglich und wird ausschließlich durch Geld- und Sachspenden getragen. Mit eurer Becherspende unterstützt ihr also ganz konkret Kinder und Familien in unserer Stadt und helft mit, dass benötigte Schulmaterialien dort ankommen, wo sie gebraucht werden.
Wie könnt ihr helfen?
Spendet eure Pfandbecher bei diesem Heimspiel! Werft eure leeren Becher einfach in die dafür vorgesehenen Tonnen an den Blockeingängen. Jeder gesammelte Becher unterstützt die Schulmaterialausgabe der Caritas Duisburg und hilft dabei, Kindern in Duisburg bessere Bildungschancen zu ermöglichen.
Wenn ihr mehr über die Schulmaterialausgabe erfahren möchtet, findet ihr alle Infos unter der Seite der Caritas Duisburg, sowie dem angefügten QR-Code.
Danke für eure Unterstützung – jeder Becher zählt!
Kommt vorbei!
3 Monate nach der IMK ist 3 Monate vor der IMK – ein Halbzeitfazit