Dienstag, 15. November 2022

17. Spieltag Meidericher Spielverein - FC Ingolstadt (0:1)

 17Spieltag 

Meidericher Spielverein - FC Ingolstadt (0:1)

Zuschauer: 10.161


Sonntag, 13. November 2022

16. Spieltag FC Erzgebirge Aue - Meidericher Spielverein (0:2)

  16Spieltag 

FC Erzgebirge Aue - Meidericher Spielverein (0:2)

Zuschauer: 6.313


Freitag, 11. November 2022

Kalender 2023

 


Nachbestellung Fleece Halswärmer

 


SLR und Rüttgers – vom „Helfer“ zum Henker?! Kassner – Fang den Rüttgers ein!

Was am vergangenen Heimspiel im Wedaustadion und anschließend in der regionalen Sportpresse zu lesen war, möchten wir erklärend einordnen. Denn eins dürfte jedem Zebra klar sein: Die Kacke ist am Dampfen. Doch worum geht es konkret? 


Andreas Rüttgers ist der verantwortliche Vertreter des Unternehmens Schauinsland Reisen (SLR), welches zum einen Sponsor unseres Vereins ist und dem MSV zum anderen in der Vergangenheit Darlehen gewährt hat. Diese Darlehen sind seit längerer Zeit fällig, können vom MSV Duisburg aber nicht (in vollem Umfang) zurückgezahlt werden. Deshalb ist der MSV jedes Jahr aufs Neue darauf angewiesen, dass SLR die Darlehen stundet; also die Rückzahlung erst zu einem späteren Zeitpunkt verlangt. Stundet SLR die Darlehen nicht, müsste der MSV auf einen Schlag einen Millionenbetrag zurückzahlen, den der Verein definitiv nicht hat. Die Folgen könnten verheerend sein, selbst ein Worst-Case-Szenario wäre nicht unwahrscheinlich. 


Besonders prekär ist die Lage bei uns aus folgendem Grund: 

Der MSV Duisburg ist bekanntlich (grob vereinfacht) zweigeteilt. Es gibt den e.V. als Grundgerüst und zudem ein Profiunternehmen (GmbH & Co. KGaA), in dem der gesamte Bereich ab der U17 organisiert ist. Dieses Profiunternehmen schließt z.B. die Verträge mit Spielern, Trainern und Mitarbeitern ab, tätigt relevante Finanzgeschäfte und – in diesem Fall besonders interessant – nimmt Darlehen auf. Die Teilung in e.V. und Profiunternehmen hat unter anderem einen wichtigen Effekt: Dadurch, dass alle großen finanziellen Belastungen beim Profiunternehmen liegen, ist der e.V. vor negativen Folgen geschützt, sollte das Profiunternehmen in finanzielle Schwierigkeiten geraten. 

Kurz gesagt: Gehen die Profis pleite, bleibt der e.V. dennoch bestehen und kann neu anfangen. 

Dies alles ist stark vereinfacht, läuft aber unter dem Grundprinzip: Der Bestand des Vereins muss in jedem Fall gesichert sein, auch wenn die Profiabteilung in die Brüche geht. Das finanzielle Risiko des Profigeschäfts soll deshalb immer das Profiunternehmen selbst tragen und eben nicht der e.V. 


Nun wurde genau dieses Prinzip aber im Jahre 2013 unter massivem öffentlichen und wirtschaftlichen Druck aufgeweicht, um unbedingt die Spielfähigkeit im Profifußball aufrecht zu erhalten. Ein Schritt, den wir in der Nachbetrachtung ablehnen und den wir – wären uns die Auswirkungen zur damaligen Zeit klar gewesen – mit aller Kraft verhindert hätten. 

Fakt ist aber: SLR hat dem MSV damals ein Darlehen in Höhe von 3,3 Mio. € gegeben. 

Anders als es üblich wäre, ging dieses Darlehen aber nicht an das Profiunternehmen, sondern an den e.V. Dieser hat das Geld dann auf dem Wege einer Kapitalerhöhung an das Profiunternehmen weitergegeben. Für diesen Schritt mag es wirtschaftlich sinnvolle Argumente gegeben haben. Für den e.V. hat er aber schlimme Folgen.

Denn: Die Schulden bei SLR hat nicht (nur) das Profiunternehmen, sondern der e.V. direkt. Im Falle einer Zahlungsunfähigkeit des Vereins wäre damit unmittelbar auch der e.V. in seiner Existenz bedroht! Das wirtschaftliche Schicksal des Vereins hängt somit in großem Maße vom Wohlwollen von SLR und Andreas Rüttgers ab. An dieser Situation hat sich bis heute nichts geändert. 


Nach dem letzten Heimspiel gegen Viktoria Köln erreichten uns nun absolut glaubwürdige (und bis heute unwidersprochene) Berichte, dass Andreas Rüttgers im VIP-Bereich vor anderen Sponsoren konkret folgende Drohung ausgesprochen hat: SLR würde einer erneuten Stundung seiner Darlehen nicht zustimmen, wenn der MSV nicht bis zum Jahresende den neuen Geschäftsführer Sport Ralf Heskamp entlässt. 

Diese öffentlich ausgesprochene Drohung mit derart weitreichenden potenziellen Folgen ist der absolute Höhepunkt einer seit Jahren andauernden Negativentwicklung rund um SLR und die Person Andreas Rüttgers. Dieser war von Januar bis November 2012 Vorstandsvorsitzender unseres Vereins. Während dieser Zeit und in den darauffolgenden Monaten haben er und SLR mit dazu beigetragen, den MSV Duisburg langfristig aus dem Würgegriff von Walter Hellmich und seinen Handlangern zu befreien. Diese Leistung – ebenso wie die umfangreichen finanziellen Mittel, die der MSV durch Sponsoring und Darlehen erhalten hat – sind ihnen dankbar anzuerkennen…eigentlich.


Denn Andreas Rüttgers hat sich in den folgenden Jahren aufgemacht, das Denkmal für ihn und SLR nach und nach mit dem Arsch wieder einzureißen. 

So ist das Verhalten von Andreas Rüttgers, der von SLR offensichtlich vollkommene Narrenfreiheit in Sachen MSV Duisburg erhält, seit jeher geprägt von massivem öffentlichem Geltungsdrang und unterschiedlichster Einflussnahme.  

Mit dem 2013 vergebenen Darlehen von SLR an den e.V. hat sich Rüttgers dabei offensichtlich eine derart große Machtposition erkauft, die es den Vereinsverantwortlichen fast unmöglich gemacht hat, bei Fehlverhalten seinerseits zu intervenieren. 


Die Folge war in den vergangenen Jahren ein Zustand, in dem Rüttgers völlig ungehemmt den MSV als seine große Bühne wahrgenommen hat. 

Immer wieder soll es zu Einmischungen in verschiedenste Bereiche der Vereinsarbeit gekommen sein; mal mehr und mal weniger unterschwellig. 


Es ist ein offenes Geheimnis, dass Rüttgers seit Jahren immer wieder massiv den Kontakt zu insbesondere jungen Spielern sucht, um sie mit netten Angeboten und Geschenken „auf seine Seite zu ziehen“. Aus den unterschiedlichsten Bereichen des Vereins war und ist zu vernehmen, dass er dabei regelmäßig Unruhe in der Mannschaft stiften soll, indem er sportlich am Rande stehenden Spielern den Floh ins Ohr setzt, sie müssten doch eigentlich eine viel größere Rolle spielen. Ob dies auch ein dafür Grund ist, warum sich in den letzten Jahren immer wieder interne Probleme bei der Mannschaft einstellen, kann natürlich nur gemutmaßt werden. 


Nachweislich hat Andreas Rüttgers seine Stellung in den vergangenen Jahren immer wieder ausgenutzt, um vereinsinterne Informationen zu erhalten, die er in der Folge mehr als einmal ohne Absprache oder gar Erlaubnis öffentlich gemacht hat. Das wohl bekannteste Beispiel liegt bereits drei Jahre zurück, als er das neu zusammengestellte Konzept des MSV Duisburg einfach mal teilweise im MSVPortal veröffentlicht hat, ohne dass es bereits offiziell vom Verein vorgestellt worden wäre. Ein nicht unerheblicher Imageschaden in der öffentlichen Wahrnehmung war die Folge, weil das ominöse Konzept lange nicht das halten konnte, was Rüttgers großspurig ohne Absprache angekündigt hatte. 

Dieses Fehlverhalten gipfelte nun kürzlich in seinem persönlichen Feldzug gegen Ralf Heskamp im MSVPortal. Bereits in den öffentlichen Foren verbreitete Rüttgers vereinsinterne Inhalte, die dort einfach nichts zu suchen haben. In privaten Chats mit ihm völlig unbekannten Personen setzte er allerdings noch einmal einen drauf und schrieb munter und ungehemmt zahllose Vereinsinterna bzgl. Kaderplanung, Transfergesprächen, Arbeitsorganisation und Entscheidungsfindung. Alles Dinge, die Rüttgers selbst schon gar nicht wissen sollte (er hat schließlich keinerlei offizielle Funktion in unserem Verein), die aber definitiv nicht an jeden x-beliebigen Menschen in einem anonymen Online-Forum weitergetragen werden dürfen! 


Ebenfalls nachweislich schustert sich Andreas Rüttgers öffentlich seine ganz eigenen Wahrheiten zusammen. So behauptet er beispielsweise unter seinem Usernamen „Diplomat“ im MSVPortal seit Wochen steif und fest, dass er und SLR keinen Einfluss auf Personalentscheidungen nehmen würden. Parallel kündigt er im VIP-Bereich allerdings an, dass er die Darlehen nicht stunden wird, wenn Ralf Heskamp nicht entlassen wird. Derart dreist die Leute zu verarschen, bei denen er sich allzu oft als der „Retter der Transparenz“ verkauft, lässt uns absolut sprachlos zurück. Mittlerweile wurde er von den Moderatoren des MSVPortal gesperrt, weil diese ihm völlig zutreffend vereinsschädigendes Verhalten vorwerfen. 


Immer wieder ist zu hören, dass die Kritik an Rüttgers unangebracht sei und man ihm vielmehr dankbar sein sollte für seine Leistungen. 


Fakt ist: 

SLR (repräsentiert durch Rüttgers) hat dem MSV Duisburg in einer Situation Darlehen gewährt, in der absolut klar war, dass sie mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit gar nicht oder erst sehr viel später zurückfließen würden. Das ist im Grunde sehr ehrenwert und nobel; allerdings auch nur genau so lange, wie das Motiv „Helfen wollen“ beim Geldgeber auch tatsächlich vorhanden ist. Dies scheint inzwischen nicht mehr der Fall zu sein. Konkret gefragt: Was bringt uns eine Unterstützung, wenn die Konsequenzen daraus uns wenige Jahre später erneut in den Abgrund blicken lassen. 

Denn nun fordert SLR (nach wie vor vertreten durch Rüttgers) aus unerfindlichen Gründen die Freistellung des neuen Geschäftsführers Sport und droht bei Nichtbefolgung mit der Nicht-Stundung eben dieser Darlehen, obwohl sie genau wissen, dass dies den MSV endgültig in den finanziellen Ruin treiben könnte. Den ganzen MSV – also auch den e.V. (und damit übrigens auch die wiederbelebten Amateure).

Sie tun dies in dem Wissen, dass dieser Schritt für SLR keinen relevanten Mehrwert hätte. Den MSV in eine drohende Insolvenz zu treiben, ist aus wirtschaftlicher Sicht für SLR schlicht sinnlos. 

 

Die Darlehenssummen, die SLR an den MSV vergeben hat, sind angesichts der zurückliegenden Zeit mit absoluter Sicherheit abgeschrieben; sie finden also keine Berücksichtigung mehr bei der Budgetplanung des Unternehmens. Sie stellen somit keine Belastung des laufenden Betriebs mehr dar. Kurz gesagt: SLR plant an keiner Stelle mehr mit diesem Geld. 


Aus betriebswirtschaftlicher Sicht könnte eine Nicht-Stundung nur in zwei Situationen einen Mehrwert für SLR bringen: 

  1. Der MSV Duisburg hat die notwendigen Mittel, um die Darlehenssumme (zumindest teilweise) zurückzuzahlen. Betrachtet man die aktuellen wirtschaftlichen Zahlen unseres Vereins, ist das so gut wie ausgeschlossen, sofern keine neuen Geldgeber gefunden werden. Sollte es SLR also darum gehen, möglichst viel des investierten Geldes wiederzubekommen, wäre eine ruhige und lösungsorientierte Suche nach einer Möglichkeit der Umschuldung der rational sinnvolle Weg; in keinem Fall aber die über den Zaun gebrochene Androhung, den Verein innerhalb kurzer Zeit vor derart große existenzbedrohende Probleme zu stellen. Das angedrohte Vorgehen von Rüttgers und SLR ergibt somit diesbezüglich keinen Sinn. 


  1. Der MSV würde insolvent gehen und SLR könnte sich die Schulden im Insolvenzverfahren begleichen lassen. Grob zusammengefasst würde der Verein dann alles, was er hat, zu Geld machen müssen, um seine offenen Schulden – vor allem bei SLR – zu begleichen. Aber: Der Verein hat faktisch keine Vermögenswerte. Das Stadion gehört vollständig der Stadt, die Westender Straße ist lediglich von der Stadt gepachtet. Alle Spielerverträge wären mit einer Insolvenz gegenstandslos und kein einziger Verein wird vorab einen Transferbetrag zahlen, wenn er weiß, dass er den Spieler wenige Monate später kostenfrei bekommt. 

Somit wird klar: auch wenn der Verein pleite geht, bekommt SLR sein Geld nicht zurück. Auch hier muss man sagen: Das Vorgehen von SLR ist aus wirtschaftlicher Sicht sinnlos. 


SLR stundet die Darlehen jährlich neu, aber immer nur mit der Laufzeit von einem weiteren Jahr. Das bedeutet, dass der Verein jedes Jahr aufs Neue darauf hoffen muss, dass SLR den Daumen nach oben hält. Fraglich ist dabei der Sinn und Zweck dieses Vorgehens. Man darf wohl annehmen, dass das vorrangige Ziel eines Darlehensgebers ist, das geliehene Geld mitsamt Gewinn (also Zinsen) zurückzuerhalten. Rein wirtschaftlich gesehen müsste es deshalb auch im Interesse von SLR sein, dass der MSV in Ruhe und langfristig planen und wirtschaften kann. Unter dem jährlich wiederkehrenden Risiko einer Zahlungsunfähigkeit bei Nicht-Stundung durch SLR ist dies nur sehr bedingt der Fall. Deutlich sinnvoller wäre es, einen langfristigen Tilgungsplan aufzustellen oder aber das Darlehen auf einen längeren Zeitraum zu stunden (z.B. 3, 5 oder 10 Jahre); zumal SLR und Rüttgers zum Zeitpunkt der jeweils neuen Stundung ohnehin zu 100 % klar sein muss, dass der MSV die Darlehenssumme innerhalb des nächsten Jahres nicht zurückzahlen kann. 

Eine langfristige Lösung ist nie erfolgt, sodass sich der Verein jedes Jahr aufs Neue Absolution in Form von Stundung bei SLR und Rüttgers abholen muss. Das lässt tief in die eigentliche Motivlage blicken. Es geht SLR und Rüttgers nicht darum, möglichst das geliehene Geld wieder zu erhalten. Es geht darum, dass sich Andreas Rüttgers sein mit Darlehen erkauftes Machtinstrument nicht aus der Hand nehmen lassen will, um weiterhin Einfluss nehmen zu können.


Selbstverständlich hat SLR jedes Recht, die Darlehen nicht weiter zu stunden. Es sollen sich aber alle – vor allem diejenigen, die Rüttgers nach wie vor als Freund unseres Vereins hofieren - im Klaren über Folgendes sein: 


SLR erpresst den Verein mit dem Druckmittel der Darlehen, um aktiv die Entlassung von Ralf Heskamp herbeizuführen. Rüttgers begründet dies mit vermeintlichen Abweichungen vom sportlichen Vereinskonzept. Folgt man den Aussagen der sportlich Verantwortlichen unseres Vereins, hat der MSV seine sportliche Ausrichtung unter Heskamp angepasst und teilweise neu justiert (was angesichts der letzten Jahre zurecht gefordert wurde). Der Vorstand – der spätestens seit dem Engagement von Ulf Schott zusätzlich durch einen international renommierten Fußballexperten (was Rüttgers vielleicht gerne wäre, aber definitiv nicht ist) unabhängig beraten wird – scheint den eingeschlagenen Weg zu befürworten und darin jedenfalls keinen Verstoß gegen die grundsätzliche Philosophie des MSV Duisburg zu sehen.

Dieser Eingriff eines Sponsors und Darlehensgebers in das operative Geschäft steht stark im Widerspruch zum Grundverständnis der 50+1-Regel, die bereits mehrfach von einer überwältigenden Mehrheit der Mitgliederversammlung als Säule unseres MSV Duisburg herausgestellt wurde; und zudem Lizenzvorgabe des DFB ist. Rüttgers und SLR sägen mit ihrem Vorgehen also zusätzlich an den Lizenzvorgaben. Welche Folgen ein solcher Verstoß haben kann, brauchen wir keinem MSV-Fan zu erklären. 

Rüttgers und SLR haben spätestens mit dieser Aktion den Weg eines Förderers unseres Vereins verlassen und sind zu einem reinen Geschäftspartner geworden, dem im Zweifel die Interessen des Gegenübers am Arsch vorbeigehen. Das ist zwar deren gutes Recht, hat aber nichts mit dem Bild gemeinsam, dass SLR und Rüttgers von sich in der Öffentlichkeit präsentieren. 

Wenn der Verein sich dem Druck nicht beugt und sollten SLR und Rüttgers den angedrohten Schritt tatsächlich gehen, tun sie dies ohne nennenswerten wirtschaftlichen Nutzen für das eigene Unternehmen. Sie gehen ihn allein aus dem Grund, dass Herr Rüttgers seinen persönlichen Willen beim Verein nicht (mehr) durchsetzen kann. 


Wir fordern deshalb: 

  1. Die Vereinsverantwortlichen dürfen sich dem Druck von SLR und Rüttgers nicht beugen. Die Entscheidungen für unseren Verein treffen die durch die Mitglieder gewählten Vertreter und die von ihnen eingestellten Leute. Einem Sponsor und Darlehensgeber, der derart stark in die Belange des Vereins eingreifen will, muss eine klare Absage erteilt werden. 
  2. Wir fordern Gerald Kassner als Gesellschafter und Geschäftsführer von SLR dazu auf, Andreas Rüttgers unverzüglich von allen Aufgaben rund um den MSV Duisburg abzuziehen und die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Herr Rüttgers hat sich in den letzten Jahren vermehrt vereinsschädigend verhalten. Das Vertrauensverhältnis zu ihm ist langfristig zerstört.
  3. Wir fordern Herrn Kassner und SLR dazu auf, sich wieder auf eine sachliche Arbeitsebene zurückzubegeben und sich mit den Verantwortlichen unseres Vereins unverzüglich an den Verhandlungstisch zu setzen. 
  4. Die Abhängigkeit von SLR muss schnellstmöglich und dauerhaft aufgelöst werden. Das Ziel muss sein, hierzu eine wirtschaftliche Lösung zu finden, die für beide Seiten verträglich ist.


Wenn die Verantwortlichen von SLR auch nur einen Funken dessen in sich tragen, was sie hinsichtlich Leidenschaft und Interesse für unseren Spielverein und unsere Stadt immer behauptet haben, machen sie den Weg für eine Lösung frei, die unserem Verein die Luft zum Atmen lässt. 


Unterzeichner: 

Biker Zebras Breitscheid

Comunidad Duisburg

Dispargum MCMII

Fasciated Crew

Jungspunde Duisburg

KA-WEEMS

Kohorte Duisburg 

Metropol 47

PGDU Freundeskreis

Proud Generation Duisburg

Super Sonics

Zebrabande

Zebras stehen auf

Montag, 7. November 2022

 15Spieltag 

Meidericher Spielverein - SpVgg Bayreuth (1:1)

Zuschauer: 10.234


Mittwoch, 2. November 2022

Dienstag, 1. November 2022

14. Spieltag SV Wehen Wiesbaden - Meidericher Spielverein )1:3)

 14Spieltag 

SV Wehen Wiesbaden - Meidericher Spielverein (1:3)

Zuschauer: 3.539


Montag, 31. Oktober 2022

Sonntag, 30. Oktober 2022

13. Spieltag Meidericher Spielverein - Viktoria Köln (1:1)

  13Spieltag 

Meidericher Spielverein - Viktoria Köln (1:1)

Zuschauer: 9.770

Sonntag, 16. Oktober 2022

12. Spieltag Borussia Dortmund II - Meidericher Spielverein (2:0)

 12Spieltag 

Borussia Dortmund II - Meidericher Spielverein (2:0)

Zuschauer: 2.522


Samstag, 8. Oktober 2022

11. Spieltag SV Elversberg - Meidericher Spielverein (3:0)

 11Spieltag 

SV Elversberg - Meidericher Spielverein (3:0)

Zuschauer: 4.048


Freitag, 7. Oktober 2022

 10Spieltag 

Meidericher Spielverein - Hallescher FC (1:0)

Zuschauer: 9.086


Dienstag, 27. September 2022

Rot-Weiß Oberhausen - MSV Duisburg

2. Runde Niederrheinpokal 

Rot-Weiß Oberhausen - Meidericher Spielverein (2:1)

Zuschauer: 9.727


Dienstag, 20. September 2022

SC Verl - Meidericher Spielverein

   09. Spieltag 

SC Verl - Meidericher Spielverein (1:0)

Zuschauer: 1.716

Freitag, 16. September 2022

Montag, 12. September 2022

Meidericher Spielverein - Dynamo Dresden

  08. Spieltag 

Meidericher Spielverein - Dynamo Dresden (0:1)

Zuschauer: 13.577


Montag, 5. September 2022

TSV 1860 München - Meidericher Spielverein

 07. Spieltag 

TSV 1860 München - Meidericher Spielverein (4:1)

Zuschauer: 15.000


Mittwoch, 31. August 2022

Meidericher Spielverein - VfB Oldenburg

 06. Spieltag 

Meidericher Spielverein -  VfB Oldenburg (1:1)

Zuschauer: 13.407


Sonntag, 28. August 2022

Victoria Mennrath - Meidericher Spielverein

Niederrheinpokal 1. Runde 

Victoria Mennrath - Meidericher Spielverein (0:8)

Zuschauer: 700

Freitag, 26. August 2022

Blockwechsel

 Hallo Zebras,


heute möchten wir euch ein paar Worte mitteilen, die uns sicherlich nicht leichtfallen.
Vorher muss man allerdings ein wenig ausholen. Die letzten Jahre waren alles andere als konstant. Sowohl sportlich, als auch für uns als Gruppe, gab es neue Situationen, die es zu bewältigen galt. Nach Jahren im Stehplatz-Bereich wechselte man in die Blöcke 13/14. Hierzu sollte gesagt werden, dass es bei einigen Mitglieder immer den Traum gab, einen Stimmungsblock im Oberrang zu haben. So utopisch es jahrelang für uns erschien, so nah war man nun seinem Ziel. Der Traum war zum Greifen nah und man hatte Vorstellungen davon, wie viel Potenzial man mit einem Stimmungsblock im Oberrang hätte. 
Leider müssen wir schon nach wenigen Spieltagen das Resümee ziehen, dass unsere Träume nicht zur Realität wurden. Der erhoffte Impact, den man ins Stadion tragen wollte, blieb leider aus. Es gibt sicherlich mehrere Faktoren, die eine Rolle spielen - auf die wollen wir hier allerdings nicht eingehen. 
Vielmehr wollen wir auf unsere Entscheidung eingehen, die wir konsequenterweise aus den Schlüssen ziehen mussten. 
In der aktuellen Konstellation macht es für uns als Gruppe, aber auch als Fanszene keinen Sinn weiterhin an dem Projekt Block 8/9 festzuhalten. Deshalb haben wir uns dazu entschlossen ab dem nächsten Heimspiel wieder zurück in den Stehplatz-Bereich, in den Block H, zu kehren. 
Bedanken möchten wir uns sowohl bei allen MSV-Fans als auch beim Verein, die uns entweder ihre Plätze zu Verfügung gestellt oder beim Projekt Oberrang unterstützt haben.
Gleichzeitig möchten wir uns aber auch entschuldigen. Wir wissen, dass wir nicht fehlerfrei sind. Dennoch versuchen wir unser Handeln immer kritisch zu reflektieren und werden auch diesmal aus den Erfahrungen lernen. Manchmal braucht es nunmal einen Schritt zurück, um zwei Schritte nach vorne zu gehen. 

Kohorte Ultras
Jungspunde Duisburg

Dienstag, 23. August 2022

SV Meppen - Meidericher Spielverein

                                                                        05. Spieltag 

SV Meppen - Meidericher Spielverein (0:3)

Zuschauer: 9.400


Dienstag, 16. August 2022

Meidericher Spielverein - SC Freiburg II

04. Spieltag 

Meidericher Spielverein -  SC Freiburg II (3:1)

Zuschauer: 9.731

FSV Zwickau - Meidericher Spielverein

 03. Spieltag 

FSV Zwickau - Meidericher Spielverein (0:1)

Zuschauer: 5.224


Montag, 8. August 2022

Meidericher Spielverein - Rot-Weiss Essen

                                                                        02. Spieltag 

Meidericher Spielverein - Rot-Weiss Essen (2:2)

Zuschauer: 28.200


Mittwoch, 3. August 2022

Dienstag, 26. Juli 2022

VfL Osnabrück - Meidericher Spielverein

 01. Spieltag 
VfL Osnabrück - Meidericher Spielverein (1:0)

Zuschauer: 14.256


Montag, 25. Juli 2022

Samstag, 9. Juli 2022

Curva Norte para sempre!

 


Muitos parabéns pelos 27 anos do Colectivo.

Freitag, 8. Juli 2022

AB KOMMENDER SAISON IM BLOCK 8/9

 


Der Stimmungsblock zieht um! Ab der kommenden Saison findet ihr uns im Block 8/9, im Oberrang der Nordkurve. Tages- und Dauerkarten können nur im Shop erworben werden. Es gibt keinen Online-Verkauf.




Montag, 20. Juni 2022

Donnerstag, 2. Juni 2022

Sonntag, 15. Mai 2022

 38. Spieltag 
SC Verl - Meidericher Spielverein (1:1)
    Zuschauer: 2.854


Meidericher Spielverein - SC Freiburg II

       37. Spieltag 
Meidericher Spielverein - SC Freiburg II (1:0)
    Zuschauer: 11.689


Freitag, 6. Mai 2022

SV Waldhof Mannheim - Meidericher Spielverein

                                                                         36. Spieltag 

SV Waldhof Mannheim - Meidericher Spielverein (3:1)

    Zuschauer: 8.068


Donnerstag, 28. April 2022

SV Straelen - Meidericher Spielverein

 Niederrheinpokal Halbfinale 

SV Straelen - Meidericher Spielverein (1:0)

    Zuschauer: 2.300


Dienstag, 26. April 2022

Meidericher Spielverein - TSV 1860 München

 35. Spieltag 

Meidericher Spielverein - TSV 1860 München (0:6)

    Zuschauer: 12.105


Mittwoch, 20. April 2022

34. Spieltag 

FC Viktoria 1889 Berlin - Meidericher Spielverein (0:1)

    Zuschauer: 2.043


Sonntag, 10. April 2022

Meidericher Spielverein - Hallescher FC


33. Spieltag
Meidericher Spielverein - Hallescher FC (2:1)
    Zuschauer: 8.839


Freitag, 8. April 2022

1. FC Bocholt - Meidericher Spielverein

Viertelfinale Niederrheinpokal
1. FC Bocholt - Meidericher Spielverein  (0:2)
Zuschauer: 2500


Montag, 4. April 2022

1. FC Kaiserslautern - Meidericher Spielverein

 

32. Spieltag
1. FC Kaiserslautern-Meidericher Spielverein (5:1)
    Zuschauer: 28.105


Samstag, 26. März 2022

Donnerstag, 24. März 2022

Meidericher Spielverein - FSV Zwickau

 31. Spieltag 
Meidericher Spielverein-FSV Zwickau (0:1)
    Zuschauer: 9.367


Mittwoch, 16. März 2022

SV Meppen - Meidericher Spielverein


     30. Spieltag 
SV Meppen-Meidericher Spielverein (1:2)
    Zuschauer: 7.119


Mittwoch, 9. März 2022

20. März - Fußball für alle!

 Die Nachrichten in Sachen Corona haben sich in den letzten Wochen wieder einmal überschlagen. Ab dem 20. März sollen alle „tiefgreifenden“ Corona-Maßnahmen fallen – wie immer gibt es also ein Hintertürchen und das ist nach dem bisherigen Pandemieverlauf auch durchaus verständlich.

Wir wissen heute noch nicht, wie die Lage in den nächsten Wochen und Monaten sein wird. Wir verstehen die Ankündigungen aus der Politik allerdings so, dass die meisten Einschränkungen bald fallen. Das heißt für uns: Wir gehen davon aus, dass auch beim Stadionbesuch wieder Normalität einkehrt. Die Einschränkungen der vergangenen Monate dürfen die Pandemie nicht überdauern. Die letzten zwei Jahre Fußball waren alles, nur nicht unsere Normalität und dürfen auch niemals dazu werden!

An dieser Stelle nehmen wir deshalb die Verbände und Funktionäre in die Pflicht. In den letzten zwei Jahren haben sie sich nicht mit Ruhm bekleckert, aber stetig beteuert, wie wichtig Fans für den Fußball sind. Jetzt ist die Zeit gekommen, sich ebenfalls für einen Fußball ohne Einschränkungen auf allen Ebenen einzusetzen. Dies bedeutet:

  • Volle Auslastung der Stadien inklusive der Stehplätze
  • Keine Zutrittsbeschränkungen
  • Keine Maskenpflicht unter freiem Himmel
  • Keine personalisierten oder digitalen Tickets
  • 10 % Gästekontingent
  • Keine Kompensation der Verluste der Pandemiezeit durch Preiserhöhungen für das Stadionpublikum 

Das wäre ein nachhaltiger Schritt für alle Stadionbesucher! 

Während sich der Stadionbesuch wieder normalisiert, ist das System des Profifußballs weiterhin kaputt. Deshalb erinnern wir noch einmal an unsere Forderungen für einen nachhaltigeren Fußball, die sich seit Beginn der Pandemie nicht verändert haben. Wir fordern:

  • Wettbewerbsfördernde, ligaübergreifende Verteilung der Fernsehgelder!
  • Verpflichtende Bildung von Rücklagen, um künftige Krisen besser überstehen zu können!
  • Erhalt der 50+1-Regel und eine Ende von Finanzdoping!
  • Gehalts- und Transferobergrenzen!
  • Beschränkung der Einflüsse der Spielerberater!
  • Obergrenzen für Spielerkader!

Groß waren vor zwei Jahren die Lippenbekenntnisse. Groß war die vermeintliche Demut in der finanziellen Not. Verändert hat sich bislang nichts.

Der Fußball braucht Veränderungen. Der Stadionbesuch muss fanfreundlich sein. 

Jetzt seid ihr dran: Lasst den Worten Taten folgen. 

Fußball für alle!

Die Fanszenen Deutschlands im März 2022

Mittwoch, 23. Februar 2022

Aktuelle Entwicklung Sportdirektor / Geschäftsführer Sport

Sportlich durften wir alle in den vergangenen zwei Wochen endlich mal wieder Lichtblicke erleben. Zwei Siege in Folge gegen direkte Konkurrenten im Abstiegskampf haben uns ein wenig Luft verschafft. Jetzt heißt es: Nachlegen! 

 

Auch abseits des Platzes scheint sich einiges zu bewegen. Seit dem Rücktritt von Ivo nach dem Dortmund-Spiel läuft in den Vereinsgremien die Suche nach einer Lösung für die Zukunft. 

Wir wiederholen dazu die eindringliche Forderung: Es darf kein „weiter so“ geben! Es muss sich etwas ändern an den Strukturen in der Profigesellschaft. Allem voran brauchen wir sportliche Fachkompetenz an der Spitze des operativen Geschäfts – einen echten „Geschäftsführer Sport“, der das erforderliche Fachwissen aus dem professionellen Fußball mitbringt. 


Damit ist zwangsläufig verbunden, dass das aktuelle Duo in der Geschäftsführung aus Peter Mohnhaupt und Thomas Wulf nicht weiter fortbestehen kann. Denn auch völlig unabhängig von der mangelnden sportlichen Expertise haben die beiden es nicht geschafft, die großen Baustellen im außersportlichen Geschäft (Marketing, Sponsoring, Presse, Öffentlichkeitsarbeit, Arbeitsstruktur in der Geschäftsstelle, Mitarbeiterführung…) zu schließen. Im Gegenteil: unter ihrer Führung haben sich zahlreiche Probleme gravierend verschärft – querbeet durch alle relevanten Teile unseres Profibereichs. 

 

Wir brauchen einen echten Neuanfang! 

 

Umso entsetzter sind wir angesichts eines Namens, der für die Übernahme der sportlichen Leitung unserer Zebras im Raum steht: Martin Przondziono.

 

Spannendes Detail: Herr Przondziono ist seit einem knappen halben Jahr Angestellter von Capelli Sport – also bei dem Investor, der 40 % der Anteile unserer Profigesellschaft hält. Eine derartige Personalie, mit der sich unser Verein völlig unnötig weiter in die Abhängigkeit von Capelli begeben würde, verbietet sich eigentlich schon grundsätzlich. 

 

Aber auch unabhängig von der Verflechtung mit Capelli Sport spucken Suchmaschinen im Internet zu Martin Przondziono so manches aus, was kritisch aufhorchen lässt. 

 

Im März 2016 wurde er von seinen Aufgaben als Leiter der Scouting-Abteilung beim 1. FC Nürnberg entbunden – durch Pressemeldungen wurden Vorwürfe bekannt, es habe Unregelmäßigkeiten bei Abrechnungsvorgängen gegeben. 

 

Nach einem kurzen Intermezzo bei Hannover 96 (hier war Herr Przondziono in einen Rechtsstreit mit dem Verein involviert), heuerte er 2018 zunächst als sportlicher Leiter und später als Geschäftsführer Sport beim SC Paderborn an. 

Dort wurde er 2020 zunächst freigestellt und dann fristlos entlassen – und steht nun erneut gegen seinen alten Arbeitgeber vor Gericht. 

 

Der SC Paderborn wirft ihm insbesondere geschäftsschädigendes Verhalten vor. Herr Przondziono habe nach seiner Freistellung bei der Verabschiedung gegenüber der Mannschaft gesagt, dass sie nur deshalb während der Coronazeit auf Gehalt verzichten sollten, um den neuen Sportgeschäftsführer (also seine Nachfolge) zu bezahlen. 

Die Folge: aufgebrachte Spieler und jede Menge Arbeit für die Verantwortlichen, die Wogen wieder zu glätten.

Können wir in der aktuellen Situation eine sportliche Leitung gebrauchen, der in kritischen Situationen derart unkontrolliert zu agieren scheint? Wir denken nicht! 

 

Das Landgericht Paderborn hat der Sichtweise des SC Paderborn bereits bestätigt. Herr Przondziono hat allerdings Rechtsmittel eingelegt.  

 

Am Rande: Den coronabedingten Gehaltsverzicht, der für alle beim SC Paderborn gelten sollte, akzeptiert Herr Przondziono offenkundig nicht und klagt im Zuge des Rechtsstreits auf Zahlung des vollen Gehalts. 

Passt das zur Mentalität unseres Vereins, in dem in den letzten Jahren alle Beteiligten zu Gunsten des MSV viele Federn gelassen haben? Mit Sicherheit nicht! 

 

Auch seine fachlichen Kompetenzen stellt der SC Paderborn deutlich infrage. So soll er es versäumt haben, Verträge mit Leistungsträgern rechtzeitig zu verlängern, sodass diese ablösefrei wechseln konnten. Zudem wirft der Verein ihm vor, Spieler ohne nennenswertes Potenzial zu überteuerten Ablösesummen und überzogenen Gehältern nach Paderborn geholt zu haben. 

Passt eine solche Arbeitsphilosophie in unseren finanziell klammen (Ausbildungs-)Verein? Auch hier: ein klares Nein! 

 

Als Fazit steht: Martin Przondziono hat in der bisher einzigen Station, in der er in geschäftsführender Verantwortung stand, nach Einschätzung seines Arbeitgebers SC Paderborn gravierende Fehler gemacht und keinesfalls überzeugt. 

Rechtliche Auseinandersetzungen mit seinen ehemaligen Arbeitgebern scheinen sich wie ein roter Faden durch seine bisherige Karriere zu ziehen. 

Er ist zudem ein Angestellter des Investors Capelli Sport, wodurch sich deren Einflussnahme auf das operative Geschäft langfristig erhöhen würde. 

 

Wir sagen ganz klar: Für Martin Przondziono darf es keinen Posten bei unserem MSV Duisburg geben. 

Zudem gehört auch die „Beratung“ und Einflussnahme auf sportliche Entscheidungen durch Herrn Przondziono in den vergangenen Monaten auf den Prüfstand! 

 

Sollten die Verantwortlichen unseres Vereins ihn nicht aus dem Kreis der Kandidaten streichen, ist von unserer Seite weiterhin mit Widerstand in dieser Frage zu rechnen.  

 

 

Unterzeichner: 

 

Comunidad Duisburg

 

FC Bikerzebras Breitscheid

 

Fanatics Duisburg

 

Fasciated Crew Duisburg

 

Jungspunde Duisburg

 

Kohorte Duisburg

 

Old Generation

 

Old School Zebras

 

PGDU Freundeskreis

 

Proud Generation Duisburg

 

Sektor N

 

Zebrabande

 

Zebras stehen auf e.V.


Metropol 47